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Zinshaus Finanzierung, Anlageimmobilien als Investition

Bei Zinshäusern handelt es sich meist um vermietete Mehrfamilienhäuser. Aber auch Gewerbeimmobilien werden mitunter als Zinshäuser bezeichnet. Häufig wird ein Zinshaus als Investition gekauft und soll durch die Mieteinnahmen, den Mietzins, die Finanzierungskosten samt Zinsen tragen.

Deshalb ist es bei der Zinshaus-Finanzierung nicht unüblich, dass bis zu 100 % des Objektwertes finanziert werden. Die niedrigen Immobiliendarlehenszinsen ermöglichen es, dass bei einem lukrativen Zinshaus-Objekt der Mietzins eine relativ schnelle und sichere Tilgung des Darlehens ermöglicht. Die Nebenkosten des Erwerbs wie Notar, Makler, Gutachter etc. können allerdings meist nicht mitfinanziert werden sondern müssen eigenfinanziert werden.

Bei Gebäuden mit gewerblicher Nutzung ist eine hundertprozentige Kreditfinanzierung oft nicht möglich. Hier hängt es aber auch entscheidend von der Bonität des Investors ab, inwieweit ein Zinshauskredit bewilligt wird und die Finanzierung zustande kommt.

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